Gruppenfahrt

führte uns nach Rennerod in das Revier von Karl Heinz Glauner.

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Damals machten wir viele DTK Gebrauchsprüfungen im Jahr. Eines Tages meine Karl Heinz sollen wir bei mir im Revier mal eine Stöberprüfung machen. Gesagt getan und so fuhren wir an einem Freitag mit 15 Mann, 5 Hunden und drei DTK Richter in sein Revier. Damit wir auch den Weg zur Hütte finden konnten, weiste uns an der B57 sein alter Jagdaufseher mit einem Drilling in der Hand ein.

Am Samstag war dann Prüfung und da keiner unserer Hunde einen Hasen kannte, sondern nur Kaninchen, waren alle Hunde durchgefallen. Also wiederholten wir die Prüfung am Sonntag und da hatten wenigsten 3 Hunde einen Hasen gefunden und damit die Prüfung bestanden.

Am Samstag, als die Prüflinge ins Revier gingen, bestand die Aufgabe der anderen darin ein ganzes Schwein zu grillen. Bis Abends hatten sie es dann sehr schmackhaft fertig bekommen und mit viel Bier begossen. Ob mehr Bier übers Schwein, oder in die schwitzenden Körper geflossen war, ist leider nicht mehr überliefert worden.


führte uns ins Sauerland in das Revier von Wolfgang Decker.

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Nachdem die erste Fahrt so ein großer Erfolg war wurde ein neues Ziel gesucht. Unser Mitglied Wolfgangg Decker kam dann auf die Idee zu sich in die Jagdhütte einzuladen. Nachdem alle Vorbereitungen getroffen waren, gings dann wieder an einem Freitag in Richtung Sauerland.

Was heute nicht mehr möglich wäre wurde dort alles veranstaltet. Ein Highlight war das Tontaubenschießen. Aber natürlich nicht auf einem Schießstand, sondern einfach mitten im Revier. Wolfgang hatte einen eigenen Tontaubenwerfer und damit wurden dann die Tauben ins Tal geschleudert und geschossen.


ging ins Sauerland nach Aribert Müller

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In dem Jahr besuchten wir unser Gruppenmitglied Aribert Müller. Er hat in Eslohe die Gaststätte „Zur Post“ und hatte uns eingeladen.


leider wegen starken Regen ausgefallen


ging es nach Haltern zu unserem Mitglied Michael Jung Donné

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Unsere diesjährige Gruppenfahrt führt uns in unsere nähere Umgebung; und zwar nach Haltern. Unser Mitglied Herr Michael Jung Donné hat uns vom 20.- 22.08. in dieses schöne Städtchen eingeladen. Geplant ist bis jetzt eine Seerundfahrt und eine kleine Wanderung mit unseren Hunden mit anschließendem gemütlichen Ausklang am Abend. Den im letzten Jahr ausgefallenen Grillabend werden wir in diesem Jahr bei hoffentlich besserem Wetter nachholen. 

Das alles war geplant, nur leider hatte der Wettergott etwas dagegen und daher fiel diese Fahrt leider wegen zu starken Regen aus.


Heinz und Karin

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Ein weiterer Höhepunkt des letzten Jahres war natürlich unsere  Gruppenfahrt. Das Ursprüngliche Ziel, Haltern, konnte leider nicht angesteuert werden, so dass Karin und Heinz Gajewski sich freundlicherweise und spontan bereit erklärten, uns in der Eifel zu empfangen. So setzten sich am Freitag, den 11.8.00 insgesamt 26 menschliche und 20 Teckelbeine  nach Burg in Bewegung. Nach dem Begrüßungstrunk mit Kaffee, Kuchen und Schnittchen im wunderschönen Garten von Karin und Heinz, sowie der anschließenden Belegung der Zimmer in einem nahegelegenem Gasthof, gab es dann ein gemeinsames  Abendessen. Anschließend saßen wir noch bis tief in die Nacht gemütlich zusammen. Der Samstag begann mit einem guten Frühstück, anschließend standen eine Moselfahrt sowie die Stadtbesichtigung von Bernkastel-Kus auf dem Programm. Nachmittags gab es dann bei Karin und Heinz  Kaffee und Kuchen. Dann hieß das Kommando:  umziehen, denn bei sehr großer Hitze stand eine Wanderung zum nahegelegenen Grillplatz bevor. Fußkranke wurden vom Sohn der Familie unterwegs aufgesammelt und  zum Grillplatz gefahren, wo schon alles wunderbar vorbereitet war. Mit vielen leckeren Grillsachen, Getränken, herrlichem Wetter und super Stimmung verging die Zeit bis in den späten Abend wie im Fluge. Für die sichere Rückkehr in unser Hotel sorgte dann der Sohn von Heinz und Karin. Sonntag morgen ging es dann nach dem gemeinsamen Frühstück wieder Richtung Heimat. Ich glaube im Namen aller, die dabei waren, sagen zu können: Es war ein ganz  tolles Wochenende und wir haben uns wieder sehr wohlgefühlt in Burg-Salm.


fuhren nach Eslohe in den Gasthof „Alte Post“

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Ein weiterer Höhepunkt des vergangenen Jahres war natürlich, wie in jedem Jahr, unsere  Gruppenfahrt. Trotz des schlechten Wetters setzten sich am Freitag, den 16.09., 4 Teckel und 16 Personen in Richtung Sauerland in Bewegung. Aus allen Richtungen, (selbst von der Insel Sylt kam Ute Voßbeck) reisten die Mitglieder an. Familie Müller mit der kürzesten Anreise ließ es sich aber nicht nehmen, die Tage mit uns zu verbringen. Dieter Ruppel hatte für uns ein tolles Hotel gebucht und ein Spitzenprogramm zusammengestellt. Direkt nach dem Frühstück am Samstag war unser Ziel ein nah gelegenes  Erzbergwerk. Nachdem wir alle mit blauen Kitteln und weißen Helmen ausgerüstet waren, gingen wir zum Bahnhof, wo unser Zug schon auf uns wartete. Als alle eingestiegen waren, immer zu viert in einen kleinen Hühnerkäfig, von außen die Türen verriegelt wurden und es kein entrinnen mehr gab, begann die Fahrt ins Dunkle. Nach einem Kilometer hatten wir unser Ziel schweißgebadet erreicht. 

Dort begann eine interessante Führung durch das Bergwerk. Nachmittags war ein schöner Sparziergang mit unseren Teckeln ins Nachbardörfchen vorgesehen, wo ein Rundgang durch ein Heimatmuseum geplant war. Leider hatten die freilaufenden Teckel etwas dagegen und machten sich im Wald selbständig. Einer war zwar schnell bei seinem Frauchen zurück aber der andere hielt es bei strömenden Regen zwei Stunden im Wald aus. Nach einem wunderbaren Abendessen klang der Abend in gemütlicher Runde langsam aus, bevor sich am Sonntag nach dem Frühstück, natürlich wieder im Regen, alle auf den Heimweg machten.


diesmal ging es nach Brüggen in den alten Bahnhof

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Ein weiterer Höhepunkt des letzten Jahres war natürlich, wie jedes Jahr, unsere  Gruppenfahrt. So setzten sich am Freitag, den 05.07.02 insgesamt 26 menschliche und 16 Teckelbeine, bei herrlichstem Wetter, nach Brüggen in Bewegung. So schön wie das Wetter es mit uns meinte verlief auch das ganze Wochenende. Unser lieber Dieter Rühl  hatte ein wunderbares Programm für uns zusammen gestellt. In dem ehemaligen Bahnhof von Brüggen war unser Hotel. Nach dem  wir alle unsere Zimmer bezogen hatten, gab es vor dem Abendessen ein Gläschen Sekt zur Begrüßung. Dann stürzten wir uns auf das riesige Schlachtbüfett. Ein ganzer warmer Schweineschinken, Frikadellen, gebratene Blutwurst, Suppe, roher Schinken, Fisch usw. Für uns leider nicht zu bewältigen. Samstag nach dem Frühstück wartete der Klimp-Express auf uns. Das war ein als Lok verkleideter Trecker, der ein erste Klasse Abteil zog. Reichlich Bier, Sekt und andere Getränke waren für uns bereitgestellt. Auch für Musik war gesorgt. Nachdem der Schaffner (1.Vorsitzender), in seiner alten Uniform die Fahrkarten kontrolliert hatte, setzte sich der Zug in Bewegung, um uns die herrliche Umgebung von Brüggen zu zeigen. Nach der deftigen Erbsensuppe zum Mittag ging es zu Fuß in das wunderschöne Städtchen Brüggen. An diesem Wochenende waren die Marktschreier da, und es gab eine Menge zu sehen und zu bestaunen. Abends waren wir dann zur Hochzeit des Bahnhofsvorstehers eingeladen. Das Brautpaar war schon im Saal, als wir unsere Plätze einnahmen. So ein reichhaltiges fünf Gänge Menue hatte noch keiner von uns erlebt. Es war, trotz einer Pause nach dem dritten Gang, nicht zu bewältigen. Hatten wir uns am Freitag abend noch lange im Saal aufgehalten, so waren wir uns an diesem Abend alle einig, das es zuviel des Guten war. Um Schlafen zu können mussten wir uns erst noch ein wenig die Beine vertreten. Also  machten wir alle noch einen ausgedehnten Nachtbummel durch Brüggen. Am Sonntag morgen fuhren wir dann nach dem Frühstück mit der Gewissheit nach Hause, dass wir ein super Wochenende verlebt hatten.


diesmal ging es nach Hummersen am Kötherberg

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Ausgesucht und liebevoll vorbereitet von Dieter Rühl, ging es diesmal nach Hummersen am Kötherberg. Das Sporthotel ließ keine Wünsche offen , reichhaltige Buffets; mehrgängige Mittag- und Abendessen; Kegelbahn, Schwimmbad  und Abendunterhaltung, um nur das wichtigste zu nennen. Ausflüge nach Hameln und Bad Pyrmont rundeten das Programm ab.

Der Abschied fiel uns ( nach Rehbraten und zusätzlichem Abschiedsgeschenk) wirklich nicht leicht, zumal auch noch die Wettergötter gnädig gestimmt waren und wir uns rundherum wohlgefühlt haben.


Reiseziel war das Tecklenburger-Land

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Unsere diesjährige Teckelfahrt war wieder ein Glanzpunkt. 
 Reiseziel war das Tecklenburger-Land, wo wir in einem sehr schönen Hotel mit erlesener Küche untergebracht waren. Eine professionelle Stadtführung durch den schönen Ort Tecklenburg sowie die abendliche Aufführung des Stückes “ Kiss me Kate“, in Deutschlands größter Freilichtbühne, waren sicherlich unvergessliche Höhepunkte.


Reiseziel war in Kevelaer das Sporthotel „Schravelner  Heide“ .

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Unsere diesjährige Teckelfahrt am 24.6 bis 26.06.05 war wieder ein Glanzpunkt. 
Reiseziel war in Kevelaer das Sporthotel „Schravelner  Heide“ wo  uns ein Gourmetwochenende erwartete.

Die Organisation hatte, wie auch in den verherigen Jahren, D. Rühl  übernommen, der einige Zeit vorher das Gelände erkundet hatte.

So wartete wieder ein schönes Wochenendprogramm auf uns, das von einer sehr guten Küche des Hotels begleitet wurde.

Die Stadtrandlage des Hotels erlaubte uns, mit unseren Dackeln schöne Wanderungen zu unternehmen.

Kulturelle Bedürfnissse wurden durch den Besuch des Archäologischen Parks (Römerpark) in Xanten mit einer anschließenden Stadtführung durch diesen bemerkenswerten Ort befriedigt.

Natürlich stand auch die Stadt- und Kirchenbesichtigung in Kevelaer auf dem Programm.

Ein Ausflug zum Schloss Moyland mit der Möglichkeit, die dortige Rembrandt-Ausstellung zu besichtigen war alternativ angeboten.

Auch die „Freizeit“ kam  nicht zu kurz.

Eine  hoteleigene Kegelbahn war angemietet und wir verbrachten einen vergnüglichen Abend bei gepflegten Getränken.


in diesem Jahr ging es nach Derental im Solling.

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Unsere diesjährige Teckeltour hat uns vom 01. – 03. September 2006 nach Derental im Solling geführt. Das „Wilddiebswochenende“ war gebucht, organisiert von Alfons Schröer. Wir waren mit 10 Paaren unterwegs und die meisten hatten ihre Dackel mit. Nachdem wir unsere Zimmer im Gästehaus des Landhotels Derental bezogen hatten, gingen die ersten schon im hauseigenen Schwimmbad schwimmen. Freitag Abend gab es ein rustikales Abendessen mit Schinken- und Wurstspezialitäten des Hauses. Danach, immer wieder ein Höhepunkt wurde gekegelt. Wir hatten viel Spaß bei gepflegten Getränken. Nach dem Frühstück vom Buffet am Samstag Morgen fuhren wir nach Fürstenberg zur Porzellanmanufaktur im Schloss. Hier konnten wir herrliches Porzellan auf 4 Etagen besichtigen. Das Wetter war sonnig und warm und so konnten wir vom Schlosshof aus die herrliche Aussicht  auf die Weser und das Umland genießen. Zum Mittagessen fuhren wir zurück in unser Hotel. Ein 3-Gänge-Menü mit Sauerkrautsüppchen und Wildspezialitäten erwartete uns. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Das Umfeld des Hotels lud zu Spaziergängen mit den Hunden ein. Abends saßen wir in großer Runde in dem neu renovierten Lokal bei einem 4-Gänge-Menü und diversen Getränken. Nachdem alle am Sonntag gefrühstückt hatten, fuhren 3 Paare schon wieder nach hause, wir anderen fuhren nach Karlshafen und von dort aus mit dem Schiff auf der Weser nach Höxter. Dort erwartete uns schon unser Hotelier und brachte unsere Männer nach Karlshafen zurück. Wir Frauen machten es uns in einem Cafe´ gemütlich und warteten darauf, dass uns unsere Männer abholten. Anschließend gab es noch im Derentaler Hof ein 3-Gänge-Menü. Danach verabschiedeten wir uns und traten den Heimweg an.


diesmal ging es nach Bad Bentheim

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Diesmal ging es ins westliche Münsterland in das schöne Städtchen Bad Bentheim.

Quartier fanden wir im Hotel Großfeld, in dem wir ein sog. Rittergelage-Paket gebucht hatten.

Die Unterbringung in den wirklich geräumigen Zimmern mit direktem Zugang zu Sauna und Schwimmbad sowie einem sehr schönen Ausblick auf Bentheim und Umgebung, ließ keine Wünsche offen.

Schon das Buffet am Freitagabend als Start des Wochenendes war beeindruckend. Der Service war trotz relativ großer Gästezahl optimal durchorganisiert und stets freundlich.Ungebührliche Wartezeiten auf Getränke gab es nicht. Es lief einfach reibungslos (Das blieb die gesamte Zeit so!!)

Nach dem Essen gab es einen organisierten Stadtrundgang mit dem „Bentheimer Nachtwächter“. So richtig mit Laterne und dem klassischen Nachtwächter – Gesang :

Hört ihr Leute, lasst Euch sagen, die Uhr hat 10 geschlagen usw. Der Rundgang dauerte ca.1 Stunde und der „Nachtwächter“ wußte allerlei „Dönekes“ über die Stadt zu erzählen.

Den Abschluß des ersten Abends fanden wir in der hoteleigenen kleinen Bar mit angenehmer Live-Musik.

Am nächsten Morgen ging es, nach üppigem Frühstücksbuffet (wieder toller Service!) mit bereitstehenden Bussen nach Holland uzw. nach Enschede. Dort war Gelegenheit, entweder den riesigen Wochenmarkt anzuschauen, oder einfach nur die schöne Innenstadt zu besichtigen. Übrigens gab es vom Hotel für jeden Mitreisenden einen Rücksack, damit evtl. Gekauftes auch ordentlich abtransportiert werden konnte.

Ein kleiner Teil unserer Gruppe entschied sich für eine ausgiebige Wanderung in die Bentheimer Umgebung und traf dann am Nachmittag mit den Enschede – Leuten zum gemeinsamen Kaffee und Kuchen zusammen.

Bis zum Abend gab es Gelegenheit zum entspannen, Sauna- und Schwimmbadbesuch.

Dann ging es in eine nahe gelegene Scheunengaststätte zum Höhepunkt des Wochenendes: zum „Rittermahl“.

Dies zu beschreiben ist fast unmöglich. Es gab mehrere Gänge in rustikaler Manier, begleitet von allerlei Späßen und Spielen, die vom „gastgebenden Ritter“ organisiert wurden. Getränke (ohne hochprozentiges!) waren unbegrenzt im Paket enthalten.

Zum Abschluß wurde noch getanzt, bis dann gegen Mitternacht die Festivität beendet wurde.

Eine ganze Anzahl Bilder, die unsere Freunde gemacht hatten legt beredtes Zeugnis ab von der tollen Stimmung bei diesem Ereignis.

Der nächste Morgen fand uns wieder beim Frühstücksbuffet und im Anschluß war die Möglichkeit zur geführten Besichtigung des Schlosse Bentheim (ein kleiner Schwatz mit dem Schlossherrn, dem Grafen Bentheim eingeschlossen)gegeben.

Den Abschluß dieses Wochenendes bildete ein gemeinsames „Bentheimer Erbsebsuppen-Essen“, bevor wir wieder heimfuhren.


Landhotel : Klaukenhof in Lennestadt – Burgecke

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Wie schon zur Jahreshauptversammlung beschlossen, fand die obligate Gruppenfahrt statt. Wir hatten uns entschlossen, aus der unseligen Spirale: größer; schneller; höher; teurer auszusteigen, und rechtzeitig im gut bürgerlichen Rahmen  zu bleiben. Das Ziel: Landhotel : Klaukenhof in Lennestadt – Burgecke , erwies sich als ideales Reiseziel. Das Haus war schön gelegen, bot reichlich Wanderwege ( wir fahren ja in erster Linie der Hunde wegen!) und war für Gruppenreisen optimal vorbereitet. Neben schönen Zimmern, reichlichem und guten Essen, stand uns auf Wunsch ein großer, gemütlich eingerichteter Aufenthaltsraum mit Fernseher (es war gerade EM!) zur Verfügung.  Auch die Kegelbahn hatten wir geordert, sie wegen der Fußballspiele jedoch nicht genutzt. Am Samstag machten wir dann einen sehr ausgiebigen Spaziergang mit den Hunden, wurden Mittags mit einem Eintopf bewirtet und machten uns dann für die Karl-May Festspiele in Elspe bereit.zu denen das Hotel nicht nur die Eintrittskarten sondern auch den Transfer mit einem kleinen Bus organisierte. Dies war besonders angenehm, da wir direkt zum Eingang und auch dort nach Schluß der Vorstellung wieder abgeholt wurden. Wer übrigens geglaubt hatte, Karl May life sei was für Kinder, sah sich durch eine große Zahl Erwachsener überrascht. Außerdem ist das Life-Ereignis auch mit noch so ausgefallener Trick-  und Filmtechnik nicht annähernd zu kopieren. Der Abend fand uns zunächst auf dem hoteleigenen Grillplatz, wo allerlei Leckereien gereicht wurden. Im Anschluß nutzten wir den genannten Aufenthaltsraum, wo mitgebrachte Getränke verzehrt werden konnten. Ein schönes Wochenende, das besonders durch sein Preis- Leistungsverhältnis überzeugte.


Das Ziel war diesmal die Stadt Papenburg im Emsland.

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Wir bewohnten dort das Hotel Emsblick, welches uns ein interessantes Paket angeboten hatte.

Nach unserer Ankunft und dem gemeinsamen Mittagessen begaben wir uns zur Besichtigung zur Festung Bourtange. Es handelt sich um eine schöne historische Verteidigungsanlage aus dem Jahr 1580, in deren Stadtmauern man Museen,alte Gebäude und unzählige Sehenswürdigkeiten antrifft. 

Für Interessierte bietet sich die Internetseite: www.bourtange.nl als Informationsquelle an.

Am Samstag, nachdem wir mit den Hunden einen schönen Spaziergang zur nahegelegenen Schleuse gemacht hatten und uns die wunderschöne Stadt Papenburg angeschaut hatten, und eine Orchideenzucht besuchten, wurden wir zur  Besichtigung der Meyer-Werft gebracht.

Es ist schwer, den Eindruck zu beschreiben, den die Werftanlage vermittelt. Hier ist einfach alles  XXXL! Allein die fast einen halben Kilometer lange Halle ist so groß, daß das Auge ganz verwirrt feststellt, welch riesige Schiffe darin Platz haben.

In der zweiten Halle, die nur unwesentlich kleiner ist, stand ein fast fertiggestellter „Aida “ Kreuzfahrer, und wirkte in der Riesenhalle fast klein!

Das kann man nicht beschreiben, das muß man sehen!

Wir wurden durch die Anlage geführt und bekamen über Video viele Detailinformationen.

Sehr beeindruckend, das Ganze!!

Über diesen Ausflug haben wir dann noch lange diskutiert, bevor wir am Abend das gebuchte „Anker-Essen“ bekamen. Den Abend verbrachten wir dann im Hotel, wo wir Mitgebrachtes zu uns nehmen konnten.

Die für Sonntag anberaumte Hafenrundfahrt durch den Papenburger Hafen wurde leider wg. Bauarbeiten ausgesetzt.

So traten wir denn nach einem erlebnisreichen Wochende wieder die Heimfahrt an.


ging es nochmal ins Landhotel : Klaukenhof in Lennestadt

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Die geplante Gruppenfahrt fand statt, allerdings entschieden wir uns gegen den Biggesee und quartierten uns  noch einmal in den Klaukenhof  in Lennestadt-Burbecke ein.

Dort erwartete uns die gewohnt gemütliche Atmosphäre und die Wirtsleute waren wirklich um unser Wohlbefinden bemüht.

Das Programm bescherte uns diesmal leider Regen. So wurde das Wochenendprogramm auf Grund der Wetterlage spontan geändert und wir erlebten mal wieder eine lustige Planwagenfahrt. Mitten im Wald wurde uns dann eine Kaffeetafel  mit leckerem Kuchen gedeckt. Einige „wetterfeste“ Teilnehmer wagten trotz dunkler Wolken einen kleinen Spaziergang, wo sie dann Mitten in der  Schonung ein heftiger Regenschauer erwischte. Aber als Mitglied in einer Teckelgruppe ist man ja gewohnt bei jedem Wetter das Haus für einen „Gassigang“ zu verlassen. Im  Planwagen waren noch andere Gäste zugegen, mit denen wir auf der Rückfahrt dann einfach mal in einen fröhlichen „Sängerwettstreit“ traten.

Ein schöner Grillabend mit reichlich Speisen und Getränken rundete den Samstag ab.

Am Sonntag war das Wetter leider wieder sehr unbeständig, so dass wir statt eines Spaziergangs die Zeit bis zum Mittagessen mit  einem „Sauerländer Dreikampf“ vertrieben. Dieser bestand  aus allerlei lustigen Wettkämpfen, die ein bisschen an eine „Ostfriesenolympiade“ erinnerten. Hier hatten sich die Wirtsleute witzige Disziplinen ausgedacht, die für sehr viel Heiterkeit sorgten. Unter anderem war das angekündigte „Hammerwerfen“ ein Teebeutelweitwurf; wobei der  trockene Teebeutel mit dem Mund weggeschleudert werden mußte, was auch allen unter dem Beifall der Anwesenden sehr gut gelang. 

So verging die Zeit wie im Flug und bot uns reichlich Gelegenheit, Dackelerfahrungen auszutauschen.

Von großem Interesse war dabei  natürlich die gesundheitliche Entwicklung unseres Dackels Sina, der sich nach der bereits erwähnten Bandscheiben-OP als völlig wiederhergestellt präsentierte.

Insgesamt war die Gruppenfahrt wieder ein voller Erfolg., so dass wir natürlich auch im nächsten Jahr wieder eine Fahrt planen.


diesmal ging unsere Fahrt nach Münster

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Da die Gruppe dieses Jahr 40-jähriges Bestehen feierte, wurde der Gruppenfahrt eine besondere Bedeutung zugemessen.

Wie geplant trafen wir uns im Hotel „Wersetürmken“ in Münster.

Das Arrangement: Münster zum Kennenlernen, war genau auf unsere Wünsche zugeschnitten.

So trafen wir nicht nur ein Hotel unter der Leitung von äußerst engagierten jungen Damen an, die uns den Aufenthalt sehr professionell gestalteten, sondern auch sehr flexibel auf Zusatzwünsche bezüglich Abendessen und Service reagierten.

Die vereinbarte Münsteraner-Stadtbesichtigung war trotz gelegentlichem leichten Niederschlag ein voller Erfolg, was nicht zuletzt der sehr guten Führerin zu verdanken war.

Am Sonntag mussten wir leider den Besuch im Münsteraner-Freilichtmuseum stornieren.

Es war in angemessener Nähe des Parks wegen massiver Überfüllung (ein Fesselballonevent) keine Parkmöglichkeit gegeben und wir hätten endlose Fußmärsche vor uns gehabt, um an der ca. 1stündigen Führung teilzunehmen.

Aber aufgehoben ist bekanntlich ja nicht aufgeschoben.


ging es in das schöne Ahrtal nach Altenahr.

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Die diesjährige Gruppenenfahrt führte uns in das schöne Ahrtal nach Altenahr.

Im dortigen Hotel zur Post wurden wir sehr freundlich aufgenommen und sehr aufmerksam bewirtet.

Wie es die Gegend nun mal hergibt, stand der Besuch der örtlichen Winzergenossenschaft mit einer Kellerführung und Weinverkostung im Zentrum des Programms.

Eine anschließende Besichtigung des ehemaligen Regierungsbunkers ( Rückzugsraum der Regierung im Falle eines Atomkrieges) fiel aus Zeitgründen aus, da der Besucherandrang unzumutbare Wartezeiten erfordert hätte.

Wir haben uns dann in Altenahr einer sog. “Lügenführung” angeschlossen.

Dabei wurden wir durch die wunderschöne Altstadt geführt und mit allerlei wahren oder aber unwahren Geschichten über Gebäude und Einrichtungen unterhalten. Und da bekanntlich im Wein Wahrheit ist, wurde von Zeit zu Zeit dieses “Wahrheitsserum” gereicht!

Den Abend verbrachten wir dann in gewohnt traulicher Runde beim gemeinsamen Umtrunk und Gespräch.

Zum Abreisetag wurde für Interessenten empfohlen, den Rückweg durch die Eifel , vorbei am Radioteleskop Effelsberg zu nehmen.

Das ist schon ein beeindruckendes futuristischen Bauwerk.


erwartete uns Bad Zwischenahn

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Das Reiseziel war die wunderschöne Stadt/ Dorf  „Bad Zwischenahn“ am Zwischenahner Meer.

In dem gewählten Hotel wurden wir auf das Freundlichste aufgenommen und da das Haus am Waldrand lag, war es auch besonders für unsere Hunde geeignet.

Der Ort ist wunderschön, mit einer charmanten Fußgängerzone, dem See und natürlich den z.T. alten Gebäuden mit entsprechend reizvoller Gastronomie.

Zur Unterhaltung wählten wir eine Rundfahrt mit einem alten Waggon, gezogen von einem Trecker (mit Informationen), eine Seerundfahrt und natürlich für das leibliche Wohl die bekannteste Gaststätte des Ortes: Aal Spieker.

Die Rundfahrt durch Bad Zwischahn und Umgebung zeigte uns viele schöne friesische Gehöfte und Ländereien und gab einen Einblick in die dort ansässigen Gartenbaubetriebe. Diese haben sich auf die Züchtung von Zierbäumen mit z.T. abenteuerlichen Schnittformen spezialisiert. Sehr eindrucksvoll!

Die Seerundfahrt bot einen ganz andern Blickwinkel auf Bad Zwischenahn und zeigte die teils tollen Villen der Seegrundstücksbesitzer. Mitten auf dem See zog ein kräftiges Unwetter auf, welches eine halbe Stunde lang tobte und den sonst so friedfertigen See ganz schön aufwühlte. Das Wetter wurde aber bald wieder schön und erlaubte einen geruhsamen Rundgang duch den Ort.

Am Abend waren wir dann im Traditionslokal “ Aal Spieker“. 

Hier ist die Attraktion das Aalessen nebst Löffeltrunk. Man bestellt frisch geräucherten , 30-40 cm langen und doppelt daumendicken Aal, der im Maul das Preisschild (nach Gewicht) trägt. Dazu wird Schwarzbrot gereicht und zur Fettverdauung der Löffeltrunk geboten. Löffeltrunkt heißt, dass Kornschnaps im Zinnlöffel ausgeschenkt wird, den man dann mit einem Trinkspruch zu sich nimmt. Sehr rustikal und nach etlichen „Löffelchen“ auch sehr lustig.Ein sehr schönes Wochenende, welches durch freundliche Atmosphäre und ein wirklich gutes Preis- Leistungsverhältnis überzeugte.


wartete die Stadt Limburg an der Lahn auf uns

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Die geplante Gruppenreise fand statt und führte uns in die wunderschöne Stadt Limburg an der Lahn.

Einige Mitglieder trafen sich schon zum Frührstück, in einer urigen Gaststätte direkt neben dem Hotel am Rande der Altstadt.

Das  gewählte Hotel lag direkt an der Lahn und wir fanden nicht nur freundliche Aufnahme sondern auch eine ausgezeichnete Küche vor, die uns leckere Speisen reichte. Die Lage war natürlich auch besonders für unsere Hunde günstig, denn wir konnten vom Hotel aus einen schönen Weg entlang der Lahn spazieren gehen.

Zwei Programmpunkte sind besonders erwähnenswert:

Zum einen hatten wir eine Stadtführung gebucht, wobei wir Gelegenheit hatten, die vielen wunderschönen alten Fachwerkhäuser kennenzulernen. Auch der Dom und das Wohnhaus des ehemaligen in die Schlagzeilen geratenen Bischof van Elst wurden besichtigt. Dabei fiel auf, dass diese Kirche weitaus spartanischer und schlichter ausgestattet ist, als die protzige Unterkunft des ehemaligen Hausherrn. Letztere war allerdings nur von außen zu Besichtigen, aber schon dort waren die Prunk- und Verschwendungssucht nicht zu übersehen. Wir erfuhren das es im Inneren aber noch weitaus prunkvoller ausgesattet ist, und man den Luxus des Gebäudes nur erahnen kann. Dennoch ist Limburg ein sehr heimeliger und schöner Ort, dessen Altstadt zum Bummeln durch die vielen kleinen Geschäfte und zur Einkehr in eine der vielen urigen Gasthäuser einlädt. Da wir herrlichstes Sommerwetter hatten saßen wir aber auch gerne im Eiskaffee im historischen Ortskern. Außerdem unternahmen wir eine Lahnschifffahrt, bei der wir wegen der stark scheinenden Sonne sogar  mit  Sonnenschirmen ausgestattet wurden. Dabei führte die Reise zum einen stromauf, wo es unter anderem Festungsanlagen und Burgruinen sowie Naherholungsgebiete zu sehen gab. Stromab wiederum beeindruckte die schöne Landschaft des Lahntales. 

Den Abschluss bildete ein schönes Festmahl, wobei noch mal die gute Küche des Hotels zu loben ist.

Wir haben wieder viel schönes gesehen und erlebt, und hatten insgesamt ein wunderschönes Wochenende, nicht zuletzt Dank der guten Planung von unserem Dieter.


hielten wir uns in der Nähe von Arnheim auf

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Die für dieses Jahr geplante Gruppenfahrt nach Arnheim fand statt, nachdem ein Vorauskommando (Gajewski/Rühl) die Organisation erledigt hatte.

Das gewählte Hotel lag sehr schön in einem Mischwald am Rande von Arnheim in einem Naherholungsgebiet. Hier gab es nicht nur sehr gutes Essen, sondern auch alle anderen Bequemlichkeiten ( Schwimmbad etc.)

Leider stand die Reise in mehrfacher Hinsicht nicht unter einem guten Stern.

Zum einen war die Wettersituation nicht schön. Außerdem fiel die gebuchte 

Stadtbesichtigung von Arnheim  aus, weil sich die deutschsprachige Stadtführerin 2 Tage zuvor bei einem Unfall verletzt hatte und ein Ersatz nicht so schnell zu Verfügung stand.

Wir entschlossen uns daher, die Stadtbesichtigung in das Ermessen jedes einzelnen zu stellen .

Den Programmpunkt der Besichtigung des “Hoge veLuwe Parks” mit dem Museonder

haben wir natürlich durchführen können.

Der Hoge veLuwe Park ist ein umzäuntes Privatgelände von ca.5400 Ha weitgehend unberührter Natur mit einem Wildbestand (Frühjahr) von ca 350 Stück Rotwild. 50 Stück Schwarzwild und 200 Mufflons.

Außerdem beherbergt der Park das weltweit einzige unterirdische Museum sowie das Kröller-Müller-Museum mit ständig wechselnden hochkarätigen Ausstellungen. Dieses Jahr waren Werke von Vincent van Gogh zu sehen.

Das unterirdische Museum “Museonder” zeigt u.a. den kompletten Wurzelstock eines 135 Jahre alten Baumes sowie viele Exponate die archäologischer Herkunft sind und das reichhaltige Leben in und unter der Erde anschauen lassen.

Als wir von diesem Besuch zum Hotel zurückkehrten, brach der Sturm “ELA” aus. Nachdem wir unsere Fahrzeuge in den im Wald gelegenen Parkplätzen abgestellt hatten, wurde ein Baum vom Sturm gefällt und fiel auf ein Fahrzeug aus den Niederlanden.

Leider kam dabei der im Auto sitzende Fahrer ums Leben.

Polizei und Feuerwehr sperrten das Areal für Stunden ab und so konnten wir erst spät unsere Fahrzeuge in Augenschein nehmen und auf Schäden untersuchen.

Bis auf ein paar Blechmacken war nichts weiter passiert und so kamen wir mit dem Schrecken davon.

Wolfgangs und Dagis ganz neues Auto hatte einen dicken Ast mitbekommen.

Im übrigen war das Hotel sehr zuvorkommend und wir haben uns dort sehr wohlgefühlt.


fuhren wir zum Möhnesee

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Die geplante Gruppenreise fand statt und führte uns an den Möhnesee.

Das  gewählte Hotel lag direkt am See und wir fanden nicht nur freundliche Aufnahme sondern auch eine ausgezeichnete Küche vor, die uns leckere Speisen reichte.

Die Lage war natürlich auch besonders für unsere Hunde günstig.

Das Hotel bietet für Hundefreunde ein ideales Quartier!

So war während unseres Aufenthaltes auch eine Gruppe mit Leonbergern dort zu Gast.

Leider war der Aufenthalt durch ungünstige Wetterverhältnisse etwas ungemütlich, aber im Vergleich zu den Leonberger-Haltern waren wir mit unseren Dackeln noch in einer relativ komfortablen Situation, was die Tierpflege anging.

Betrüblich war auch, dass bei Anneliese Brühn infolge starken Sturmes ein dicker Ast die Windschutzscheibe völlig zerschlug, und eine Reparatur (mit Ersatzfahrzeug) notwendig wurde.

Erfreulicherweise kam jedoch niemand zu Schaden

Besonders bemerkenswert war der, von Dieter Rogoll vorbereitete Ausflug zur Talsperre, wo wir an einer wirklich spannenden und ausgiebigen Informations Veranstaltung samt Besichtigung des Talsperreninneren teilnahmen.

Dafür nochmal unser herzlichster Dank an Dieter Rogoll.

Eine Rundfahrt auf dem See rundete den Ausflug sehr schön ab.


besuchten wir die Veltins Brauerei

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Die diesjährige Gruppenfahrt führt uns nach Grevenstein zur Veltins Brauerei.

Der Termin ist der 25.06.2017 bis 27.06.2017.

Unser Quartier ist der Holländer-Hof ; Ohlstr. 4; 59872 Grevenstein.

Die Übernachtung kostet für diese Zeit mit Frühstück im DZ 42,00€/Person

Im EZ: 52,00€. Stornierung ist bis 2 Wochen vorher kostenlos. 

Am Montag den 26.06.2017 ist eine Führung in der Brauerei gebucht.

Diese geht von 10,30 Uhr bis 16,50 Uhr


waren wir in Bad Bentheim im Hotel Schloßfeld.

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Darin enthalten waren: 1 Fahrt zum Markt nach Enschede, 1 Indoor-Barbecue, HP und Frühstück. Wir waren gut untergebracht und hatten im EG Auslauf für unsere Tiere sowie auf der Terasse gemütliche Sitzmöglichkeit für unseren üblichen Klönschnack.

Der Ausflug nach Enschede war mit dem Marktbesuch verbunden und die Vielfalt der Warenangebote ist schon beeindruckend.

Interessant war auch des „Indoor-Barbecue“ (auf gut Deutsch: Grillen in der Wohnung) uzw. nicht elektrisch sonder richtig auf offenem Feuer.

Dazu war im Nebenhaus das Dachgeschoss ausgebaut. Es  standen dort Tische und Stühle, wobei die Tische in der Mitte einen richtigen Holzkohlegrill  mit glühenden  Holzkohlen sowie eine darüber befestigten Abzugshaube hatten.

Fleisch und Grillgut waren in ausreichender Menge vorhanden und an Spießen und Ablagemöglichkeiten ebflls. kein Mangel. Auch Getränke gab es natürlich reichlich.Wir verbrachten dort gemütliche Stunden und da das Preis-Leistungsverhältnis wirklich gut war gab es nichts zu meckern.


fuhren wir nach Ascheberg ins Hotel „Clemens August“.

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Das Programm enthält einen Kegelabend am Freitag von 20,00 bis 23,00 Uhr sowie ein Vogelschießen am Samstag von 11.00 bis 12.30 Uhr. Am Samstag Nachmittag machen wir entweder eine Besichtigung des Mühlen und Gerätemuseum Rinkerode oder eine Krimi-Führung auf den Spuren von den „Tatort-Ermittlern“ Boerne und Thiel. in Münster. 

Das stolze Königspaar: König Wolfgang und Dagi, die das Zepter geschossen hatte.


wegen Corona leider ausgefallen


musste leider wegen Corona nochmal ausfallen


konnten wir die ausgefallene Fahrt nach Maastricht nachholen.

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Endlich konnten wir unsere für 2021 geplante Fahrt nach Maastricht antreten. Leider konnten nur drei Paare die Reise antreten.

Es zeigte sich, dass das Hotel Schaepkens in Valkenburg durchaus bereit war, für die bereits geleisteten Zahlungen Gutschriften zu erteilen, was wir natürlich auch sehr begrüßten.

Der Termin war für den  3.6. bis zum 5.6.22 bestimmt.

Schönes Wetter kennzeichnete die Reise und machte sie zu einem Erlebnis.

Das Hotel war schön, die Bierpreise erträglich und wir waren wirklich sehr gut untergebracht.

Etwas gewöhnungsbedürftig war das Bezahlsystem, welches dem in Großbritannien gebräuchlichen ähnlich war, nur das kein Bargeld eingesetzt wurde, sondern mit vorher erworbenen Chips abgerechnet wurde uzw. jede Bestellung für sich.

Für den Samstag hatten wir uns für eine Zugfahrt von Valkenburg nach Maastricht entschieden. Das war eine gute Idee denn Maastricht war an diesem Wochenende wg. des schönen Wetters touristisch gut besucht und eine Parkplatzsuche hätte Probleme bereitet.

So machten wir uns eine wirklich schöne Schiffsrundtour auf der Maas und dazu eine Stadttour mit dem Maastricht –Tourist-Train, die uns zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt brachte.

Ein Stadtspaziergang rundete die Tour ab.

Der Ort ist sehr attraktiv und bietet für jeden Geschmack etwas.


geplant war die Stadt Koblenz zu besuchen.

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leider ist die mühevoll von Dagi Decker zusammengestellte Gruppenfahrt nach Koblenz ausgefallen.

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz besonders bei Dagi, wohl wissend, daß der organisatorische Aufwand doch recht beträchtlich ist.

Haupthindernis waren oft unerwartete Krankheitsvorfälle, die die Teilnahme unmöglich machten.

Es scheint, daß das Alter auch in unseren Reihen seinen Tribut verlangt.